Dienstag, 9. Juni 2009

Lundi 14 septembre


Lundi, 14 septembre
Als die Velos und das Gepäck verstaut waren, fuhr der Car um ca.8 Uhr Richtung les Mottes. Während die einen dösten, plauderten die anderen miteinander. Nach 3 Stunden Fahrt kamen wir in Les Mottes an. Nachdem wir unsere schönen Zimmer eingerichtet hatten, assen wir unser Picknick. Am Nachmittag lernten wir das Gebiet um Saignelégier besser kennen. In Gruppen fuhren wir mit dem Velo in verschiedene Dörfer und fotografierten besondere Gebäude und Landschaften. Einige von uns hatten spassige Begegnungen mit Einheimischen (Menschen und Tieren…gäll Stefanie!). Um halb 5 waren alle Gruppen durchnässt und müde wieder im Lagerhaus. Vor dem Nachtessen wärmten sich alle mit einer heissen Dusche auf und arbeiteten an den Präsentationen. Nach dem Nachtessen, es gab Pasta mit drei verschiedenen Saucen, hörten wir, was die anderen am Nachmittag über die Gegend herausgefunden hatten. Anschliessend schauten wir einen Film: „ Auf Leben und Brot“, eine fürchterlich gruselige Story – wer weiss, ob sie uns schlafen lässt! Nach dem Film und einem feinen (mmmmmmhhh…) Dessert gingen wir in unsere Zimmer und schliefen bald.

mardi 15 septembre





Chasse au trésor

Avec des boussoles éléctroniques/ à vélo



Am Dienstagmorgen gehen wir auf Schatzsuche mit Karte und GPS Gerät Geocaching. Von 9.00 - 16.00Uhr sind wir unterwegs. Zur Ausrüstung eines Cachers gehört natürlich das GPS Gerät, eine gewöhnliche Taschenlampe, Ersatzbaterien, ein Handy, Stift, ein Notitzblock, angepasste Kleidung und gutes Schuhwerk. Verschiedene Arten von den Schätzen müssen wir mit dem Gerät suchen. Wir sind mit dem Velo und zu Fuss unterwegs. Wir werden einige, schon versteckte Schätze suchen und zusätzlich vier, die unsere Lehrer versteckt haben. Es wird bestimmt ein lustiger Tag.




GEOCACHING – hat uns so richtig reingezogen –eine geniale moderne Schatzsuche mit GPS, Karte und vielen Herausforderungen. Wir haben geschwitzt, geschuftet, Spass gehabt miteinander. Die einen Gruppen haben alle elf Posten des Tracks geschafft, über 80 km bergauf, bergab zurück gelegt, im Wald, auf Weiden (mit „gefrässigen“ , neugierigen und stürmischen Pferden und Rindviechern. Dabei war auch Lukas, nicht so glücklich trotz seinen Botox-Lippen, unsere Velos, welche so verdreckt waren, dass sich die Räder nicht mehr drehten, der Tag war ein Highlight – und unsere Klassen waren dies auch. Kann jemand dies noch toppen??? Yes, they can! Unsere beiden Begleiterinnen zaubern in ihrer Küche Menus auf den Tisch – himmlisch! Heute Abend steht noch ein vergnügliches Kinoabenteuer bevor mit ziemlich schrägen irischen Oldies, welche ihr grosses Glück finden. Und dann, na dann gute Nacht! Alle wohlauf!

Einige Statements von Cachern:
Super Idee, sollte man bald wiederholen!
Wir waren super motiviert-alle Posten gedeckelt, acht Caches gefunden-einfach Spitze!
Lukas mit seinen Botox-Lippen fand den Tag nicht so lustig wie wir andern…
Einheimische Pferde sind gefrässig-aber es war ein erlebnisreicher, schöner, lustiger Gigelitag.
Wir hatten einen guten Tag miteinander, hatten`s lustig

mercredi 16 septembre


Heute standen wir früher auf als üblich. Um 6.45 assen wir das Morgenessen. Anschliessend packten wir unsere Sachen für den Stadttag in la Chaux-de-Fonds . Weil es regnete, fuhren wir nicht wie geplant mit dem Velo sondern mit dem kleinen Bus nach Saignelégier. Weil wir nicht viel Zeit hatten, war die Fahrt etwas „holprig“. In Saignelégier stiegen wir in den Zug und fuhren nach la Chaux-de-Fonds. Während der Fahrt erhielten wir verschiedene Aufgaben, die wir während des Aufenthalts lösen mussten. Die Aufgaben bestanden darin, Denkmäler, Plätze, Strassen, Architektur und Fakten über die Stadt zu erkunden. In der Stadt angekommen, begannen wir in den Gruppen die Aufträge zu lösen. Als wir die Aufgaben fertig hatten, bekamen wir noch Zeit, um uns in der Stadt noch „umzusehen“ (lies: lädele und echli … . Um 13.00 Uhr trafen sich die einen vor dem Uhrenmuseum und die anderen vor dem Zoo. Die Gruppe, die das Uhrenmuseum gewählt hatte, lernte von der Sanduhr bis zur Atomuhr alle Formen der Zeitmessung durch die Jahrtausende kennen. Zeit, ein Teil des Menschen. Er steht im Zentrum. Die Gruppe vom Zoo löste den erhaltenen Fragebogen über die Tiere im Zoo und im Vivarium. Um 14.30 Uhr trafen sich alle wieder beim Bahnhof und wir fuhren gemeinsam wieder zurück nach les Mottes . Nach einem feinen Nachtessen gingen wir noch ins Schwimmbad und hatten viel Spass. Zurück im Lagerhaus, nach dem Dessert, schliefen wir nach diesem anstrengenden Tag alle schnell ein.

jeudi 17 septembre



Kanu-Abenteuer auf dem Doubs

Wetter: Feucht - neblig - trotzdem aufgestellt - unser letztes grosses Event

Heute fuhren wir bei strömendem Regen und stockdichtem Nebel nach Les Enfers (auf Deutsch: Hölle), wo wir unsere Velos deponierten. Von hier aus marschierten und "shuttelten", wir nach Goumois, dem Startort unseres Abenteuers auf dem Doubs. Dort erwartete uns der Guide und klärte uns über die Grundbegriffe des Kanufahrens auf. Bilder und Film werden Ihnen zeigen, wie spassig die feuchtfröhliche Angelegenheit war. Da blieben keine Füsse und Hose trocken... Wenn nur die strenge Velofahrt in unser Lagerhaus nicht auch noch gewesen wäre.

Nun sagen wir auf Wiedersehen - wir müssen uns noch hübsch für den Karaokeabend machen...



Soirée de classe préparée par les élèves

DAS ultimative Highlight unserer Woche - die absolute, knorkige Thrillershow. Wer wird die beste Show abziehen und die Jury und das Publikum von den Sitzen reissen? Morgen erfahren Sie mehr!!!

Vendredi 18 septembre

Programme:

Nettoyage de la maison
Départ (9h)
Nocturama-Papilliorama

Rentrée à Schwytz environ 15.00 h
(Rubiswil)

Dormir et ronfler sans gêner qn.



Voilà, da sind wir wieder. Etwas wehmütig verlassen wir den Jura. Viele wären auch noch eine zweite Woche geblieben, in diesem schönen Haus, abseits von jeglicher Zivilisation, kulinarisch verwöhnt von unsere beiden Feen, Frau Verena Dietziker und Frau Pia Kuhn (ihr wart einfach Spitze!!!) und der etwas rauhen Jura-Gegend, welche uns nur gelegentlich ihre Sonnenseite gezeigt hat. Das Haus geputzt, der Car beladen - und ab die Post nach Kerzers, wo wir alle von zauberhaften Schmetterlingen umschwärmt oder von nachtaktiven Tieren (nicht nur Teenagers sind offenbar nachts aktiv) erschreckt wurden...und da war auch noch Johannes, ein dicker Fisch. Um 15.00 Uhr durften dann unsere Mütter ihre Töchter und Söhne wieder in die Arme schliessen...


Ach, beinahe wäre dies noch vergessen gegangen. Sie wollen sicher noch von unserem Schlussabend lesen. Unsere Ohren haben zwei Stunden lang Augen gemacht. Was da geboten wurde, stellte Dieter Bohlens DSDS weit in den Schatten. Die Bilder deuten nicht anähernd das hohe Level der Darbietungen an. Dazu kamen noch die skandalösen Jury-Entscheidungen. Dass am Ende die schönsten Shows und Songs auf dem Podest standen, war aber nicht Zufall, sondern zeugte von einem reifen Beurteilungsvermögen...
PS: Erwähnenswert auch die herzige Muppetshow des Küchenteams zu Hary Belafontes "Theo...der Kaffee" - die Glühlämpchen-Show der Lehrer wurde infolge technischen Regelwidrigkeiten disqualifiziert - immerhin war ihre Botschaft klar: "Always look on the light side of Life..."

Sehen und hören Sie selbst:




Wir hoffen, Sie hatten ein wenig Spass an unserem Lager - Blog. Die intimeren Berichtsinhalte, Bilder und Filmchen oder der Klatsch und Tratsch sind weniger für die öffentlichen Augen und Ohren bestimmt...

Sek 2 C + D, Schulhaus Rubiswil, Ibach.

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